Kontext
Electrabel musste das Management alternder passiver Bauwerke und Strukturen verbessern, darunter Ingenieurbau, Kabel und Rohrleitungen. Dies erfolgte im Rahmen des langfristigen Betriebsplans für Einheiten an zwei Standorten (AMP, AMR, AME, Instandhaltungsplan). Der Betreiber wollte die Nutzungsdauer von rund 50 bestehenden Gebäuden und Anlagen, darunter Reaktorgebäude, elektrische Anlagen, Lagergebäude, Kühltürme und technische Galerien, um weitere 10 Jahre verlängern.
Unsere Lösung
- 01 Daten analysieren und den Zustand der Ausrüstung kartieren
- 02 Alterungsverhalten simulieren
- 03 Monitoringmaßnahmen empfehlen
- 04 Die Wissensbasis konsolidieren und Instandhaltungs- sowie Inspektionsprozesse unterstützen, um strukturelle Alterung zu steuern
- 05 Kritische Komponenten identifizieren
Was Oxand geliefert hat
Kenntnis kritischer Komponenten
Kenntnis der kritischen Komponenten
Begründung der Investitionsbudgets
Begründung von Investitionsbudgets
10 Jahre längere Nutzungsdauer
Verlängerung der betrieblichen Nutzungsdauer der Anlagen um 10 Jahre
Häufige Fragen
Was wollte Electrabel erreichen?
Die Alterung der passiven Bauwerke an zwei Standorten im Rahmen seines langfristigen Betriebsplans zu managen, mit dem Ziel, die Nutzungsdauer von rund fünfzig bestehenden Gebäuden um weitere zehn Jahre zu verlängern.
Was gilt als passives Bauwerk?
Bauwerke, Kabel und Rohrleitungen: Teile, die selbst keine aktive Funktion ausüben, deren Zustand aber darüber entscheidet, ob die umgebenden Anlagen weiter betrieben werden können.
Welche Gebäude sind betroffen?
Rund fünfzig an den beiden Standorten, darunter Reaktorgebäude, elektrische Anlagen, Lagergebäude, Kühltürme und technische Galerien.
Wie wird eine Verlängerung der Nutzungsdauer um zehn Jahre begründet?
Durch die Analyse der verfügbaren Daten und die Erfassung des Anlagenzustands, die Simulation des Alterungsverhaltens, die Identifizierung kritischer Komponenten und die Empfehlung des Monitorings, das die Verlängerung dauerhaft begründbar macht.
Was hat der Betreiber am Ende erreicht?
Wissen darüber, welche Komponenten kritisch sind, eine Begründung für seine Investitionsbudgets und eine konsolidierte Wissensbasis, die in die Instandhaltungs- und Inspektionsprozesse einfließt, statt neben ihnen zu bestehen.