Kontext
Le Havre Seine Métropole ist die öffentliche Gebietskörperschaft, die für die Trinkwasserversorgung von über 270.000 Einwohnern in der Normandie verantwortlich ist. Das Gebiet umfasst dichte städtische Räume und periurbane Gemeinden. Für diese Struktur braucht die Organisation eine robuste, vorausschauende Anlagenmanagement-Strategie. Ziel war es, die Alterung der Infrastruktur besser sichtbar zu machen, langfristige Investitionsbedarfe früher zu antizipieren und gleichzeitig Servicequalität und Resilienz gegenüber Umwelt- und Regulierungsdruck zu sichern.
Unsere Lösung
- 01 Zentralisierung, Formalisierung und Digitalisierung des Anlagenwissens
- 02 Simulation der Anlagenalterung mit proprietären Oxand Alterungsmodellen, Instandhaltungsmaßnahmen und Kostengrundlagen
- 03 Simulation und Optimierung von Investitionsszenarien als Grundlage für strategische Entscheidungen
Was Oxand geliefert hat
Priorisierte Investitionsplanung
Belastbare und priorisierte Investitionsplanung
Strukturiertes Anlagenwissen
Strukturiertes und professionalisiertes Management des Anlagenwissens
Häufige Fragen
Wofür ist Le Havre Seine Métropole verantwortlich?
Die Trinkwasserversorgung für über 270.000 Einwohner in der Normandie, über 54 Gemeinden hinweg, die von dicht besiedelten städtischen Gebieten bis zu stadtnahen Gemeinden reichen.
Warum verändert diese Vielfalt der Gebiete die Anlagenproblematik?
Weil dasselbe Netz sehr unterschiedliche Dichten versorgt. Was in einem dicht besiedelten Gebiet wirtschaftlich zu erneuern ist, ist es in einem stadtnahen Gebiet nicht notwendigerweise auch — deshalb muss die Strategie vorausschauend sein statt einheitlich.
Was wollte die Behörde verbessern?
Ihre Sichtbarkeit auf die Alterung der Infrastruktur und ihre Fähigkeit, den langfristigen Investitionsbedarf zu antizipieren, während Servicequalität und Resilienz gegenüber Umwelt- und regulatorischem Druck aufrechterhalten werden.
Wie wurde die Arbeit durchgeführt?
Durch die Zentralisierung, Formalisierung und Digitalisierung des Wissens über die Anlagen, anschließend die Simulation ihrer Alterung mittels Alterungsgesetzen, Instandhaltungsmaßnahmen und einer Kostenbasis, und schließlich die Simulation und Optimierung von Investitionsszenarien.
Was hat die Behörde am Ende in der Hand?
Eine informierte und priorisierte Investitionsplanung sowie ein strukturiertes Management des Anlagenwissens, das nicht von individueller Erfahrung abhängt.