Kontext
Eau d’Azur ist der öffentliche Wasserversorger der Métropole Nice Côte d’Azur und versorgt sowohl die Stadt Nizza als auch die umliegenden Gemeinden. Angesichts einer komplexen und vielfältigen Infrastruktur möchte Eau d’Azur das Management und die langfristige Wertentwicklung seiner Trinkwasseranlagen stärken. Dafür beauftragte Eau d’Azur Oxand mit dem Aufbau einer vollständigen, einheitlichen Referenzstruktur für den gesamten Trinkwasserbereich.
Unsere Lösung
- 01 Definition einer Referenzstruktur für Bauwerke, Tiefbauanlagen und technische Ausrüstung
- 02 Durchführung einer Datenerhebung und technischen Konsolidierung
- 03 Vereinheitlichung und Aufwertung der erhobenen Anlagendaten zur Unterstützung des strategischen Anlagenmanagements
Was Oxand geliefert hat
Grundlage für die Investitionsplanung
Strukturierte Grundlage für künftige Investitionsplanung und Performance-Monitoring
Besseres Anlagenwissen
Besseres Wissensmanagement zu den Anlagen und höhere operative Effizienz
Häufige Fragen
Wofür ist Eau d'Azur verantwortlich?
Die öffentliche Trinkwasserversorgung der Métropole Nice Côte d'Azur, die die Stadt Nizza und die umliegenden Gemeinden abdeckt — insgesamt 24, auf rund 1.000 km Netz.
Was sollte Oxand für Eau d'Azur aufbauen?
Ein umfassendes und einheitliches Anlagenreferenzsystem für ihren gesamten Trinkwasserbereich, damit eine komplexe und vielfältige Infrastruktur an einem Ort strukturiert, zentralisiert und aufgewertet werden kann.
Was umfasst das Referenzsystem?
Bauwerke, Ingenieurbauanlagen und technische Ausrüstung — die drei Kategorien gemeinsam statt nur die Ausrüstung allein, was es ermöglicht, ein Netz und die es tragenden Bauwerke auf derselben Basis zu planen.
Wie wurden die Daten erhoben?
Durch eine Datenerhebungskampagne, gefolgt von einer technischen Konsolidierung, dann der Vereinheitlichung und Anreicherung der erhobenen Daten, damit sie strategische Entscheidungen tragen können.
Was ermöglicht das Referenzsystem als Nächstes?
Es ist die Grundlage für Investitionsplanung und Leistungsüberwachung: Mit einer strukturierten Anlagenbasis kann der künftige Bedarf projiziert statt geschätzt werden, und die operative Effizienz verbessert sich zusammen mit dem Wissen über die Anlagen.