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Syndicat des Eaux d’Iles-de-France (SEDIF)

SEDIF gewinnt Transparenz über seine delegiert betriebenen Trinkwasseranlagen zurück: mit einer konsolidierten Referenzstruktur und einer risikobasierten Investitionstrajektorie über 15 Jahre für Entscheidungen und Stakeholder-Kommunikation.

Logo Syndicat des Eaux d’Iles-de-France (SEDIF)
40.000
Komponenten
100
Standorte
1 Mrd. €
Erneuerungswert

Kontext

SEDIF betreibt seine Trinkwasseranlagen in Frankreich im Delegationsmodell mit Veolia. Da Inventar und Anlagenwissen beim Betreiber lagen, fehlte SEDIF die Nachvollziehbarkeit, um Vorschläge zu hinterfragen und größere Erneuerungen zu begründen. Oxand unterstützte SEDIF dabei, eine konsolidierte Referenzstruktur aufzubauen und eine risikobasierte Investitionstrajektorie über 15 Jahre zu entwickeln, um Entscheidungen und Stakeholder-Kommunikation zu stützen.

Unsere Lösung

  1. 01 Aufbau eines konsolidierten Anlagenverzeichnisses aus Exporten der Veolia-Instandhaltungssoftware
  2. 02 Definition von Regeln nach Anlagenfamilien, Alterung, Kosten und Risiko
  3. 03 Simulation von Szenarien über 15 Jahre, um Risikoreduktion und Ausgaben auszubalancieren
  4. 04 Schulung der SEDIF-Teams zur eigenständigen Aktualisierung und Nutzung des Werkzeugs

Was Oxand geliefert hat

Risikobasierter 15-Jahres-Investitionsplan

Risikobasierter 15-Jahres-Investitionsplan mit einem kontrollierten Rahmen von rund 10 Mio. € pro Jahr

Gemeinsames quantitatives Reporting

Gemeinsames, quantitatives Reporting für Teams und gewählte Vertreter

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Erfahrungsbericht des Syndicat des Eaux d’Iles-de-France (SEDIF): SEDIF erläutert seine optimierte Managementpolitik für Trinkwasseranlagen mithilfe prädiktiver Analyse. Im Rahmen der Vorbereitung des XVI. Fünfjahresplans suchte SEDIF ein Werkzeug für das Anlagenmanagement, um den Zustand aller Anlagen und ihr Risikoniveau besser zu kennen, Investitionsprogramme leistungsfähiger zu steuern und Entscheidungen gegenüber gewählten Vertretern mit quantitativen Daten zu begründen. SEDIF besitzt 40.000 Ausrüstungen an Produktionsstandorten an drei entfernten Standorten, die 8.400 km Wassernetze versorgen. 2018 verfügte SEDIF über ein jährliches Instandhaltungsbudget von rund 10 Mio. € pro Standort.

Häufige Fragen

Warum brauchte SEDIF eine eigene Anlagenreferenz, obwohl ein Delegierter den Betrieb führte?

Inventar und Anlagenwissen lagen beim Betreiber. Mit einer eigenen, nachvollziehbaren Referenz erhält SEDIF eine unabhängige Grundlage, um Vorschläge zu hinterfragen und größere Erneuerungen gegenüber seinen eigenen Entscheidungsträgern zu begründen.

Wie wurde diese Referenz aufgebaut?

Aus Exporten der Instandhaltungssoftware des Betreibers, konsolidiert in einem einzigen Anlagenverzeichnis. Anschließend wurden Regeln für Anlagenfamilien, Alterung, Kosten und Risiko definiert, damit sich das Verzeichnis projizieren lässt und nicht nur auflisten.

Was leistet die Investitionstrajektorie über 15 Jahre?

Sie stellt Risikoreduktion und Ausgaben über fünfzehn Jahre gegenüber. So lässt sich ein Investitionsprogramm mit seinen Alternativen vergleichen, bevor es beschlossen wird, und danach anhand von Zahlen erklären.

Welchen Anlagenbestand besitzt SEDIF?

Nach eigener Darstellung 40.000 Ausrüstungen an Produktionsstandorten an drei getrennten Orten, die 8.400 km Wassernetze versorgen.

Wer nutzt das Werkzeug, wenn das Projekt endet?

Die Teams von SEDIF selbst. Sie wurden darin geschult, die Anlagenbasis zu aktualisieren und das Werkzeug eigenständig zu nutzen, was die Referenz zwischen den Fünfjahresplänen aktuell hält.

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