Kontext
SIG, der öffentliche Versorger des Kantons Genf, führt ein vielfältiges Anlagenportfolio: Energie- und Netzinfrastruktur — Strom, Wärme, Gas, Wasser — sowie einen Immobilienbestand. Um seine Asset-Management-Praxis zu stärken, wollte SIG ein Entscheidungswerkzeug einführen, das Kosten optimiert und die Planung von Erneuerung, Instandhaltung und Unterhalt verlässlich macht — mit einer harmonisierten Anlagenbewirtschaftung innerhalb jedes Bereichs und über alle Bereiche hinweg.
Unsere Lösung
- 01 Das Inventar strukturieren So strukturiert, dass es zwischen so unterschiedlichen Sektoren wie einem Stromnetz und einem Gebäude aussagekräftig bleibt.
- 02 Den Bestand digitalisieren und kartieren Zustand, Energieeffizienz und Risikoniveau auf ein und derselben Referenz kartiert.
- 03 Lebenszyklen modellieren und simulieren Kosten, Alterungsgesetze und der Einfluss der Instandhaltung modelliert, danach Budget- und Instandhaltungsszenarien in Oxand Simeo™ verglichen.
Was Oxand geliefert hat
Budgetbedarf über alle Horizonte
Budgetbedarf für kurze, mittlere und lange Frist ermittelt — Inbetriebnahme, Instandhaltung und Erneuerung — über alle Geschäftsbereiche.
Ein Referenzsystem für die gesamte Gruppe
Daten und Inventar in einem einzigen Referenzsystem zentralisiert, das jeder Bereich und jede Organisationseinheit teilt.
Szenarien vor der Entscheidung verglichen
Verschiedene Budgetszenarien nebeneinander verglichen, damit sich der gewählte Pfad erklären lässt.
Häufige Fragen
Wofür ist SIG zuständig?
SIG ist der öffentliche Versorger für Wasser, Energie und Umweltdienstleistungen im Kanton Genf.
Was wollte SIG erreichen?
Seine Trinkwasser- und Abwasseranlagen langfristig steuern: das Anlagenwissen strukturieren, Investitionsbedarfe antizipieren und Entscheidungen auf Daten stützen, und dies angesichts der steigenden Komplexität im Anlagenlebenszyklus.
Was umfasst das Inventar?
Anlagen für Trinkwasser, Abwasser und Energie, strukturiert und digitalisiert in einem einzigen zuverlässigen Inventar statt getrennt je Versorgungsbereich.
Was bringt die Modellierung der Anlagenlebenszyklen?
Kosten, Alterungsmodelle und die Wirkung von Instandhaltungsmaßnahmen werden jeder Anlagenfamilie zugeordnet. Genau das macht aus einem Inventar eine Grundlage, die beantworten kann, wann eine Maßnahme fällig ist und was ihr Aufschub kostet.
Was hat SIG am Ende in der Hand?
Transparenz darüber, wie sich der Anlagenzustand entwickelt und welche Investitionen daraus folgen, sowie eine stärkere Abstimmung zwischen technischer Planung und Budgetprioritäten über kurze, mittlere und lange Fristen.